....Treffpunkt zum Erfahrungsaustausch - Philosophie - Begegnung - Lebensphänomenologie
Cafe Sophal
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Tea for you..
-die Philosophie

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Kuschelbar
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Auf da Alm do gibts koa Sünd`!
Freiheit

 

 

>Tea for you..
-die Philosophie

... zum Beruhigen, Abwarten und (Ent)spannen!

"All unser Wissen gründet sich auf der Wahrnehmung.
Die fünf Sinne sind die Sachverwalter der Seele.

Leonardo da Vinci

*

Höchste Zeit für einen Tee:

Welchen Teegeschmack bevorzugst du?

Himbeer, Erdbeer, Fenchel, Kamille, Adventzauber, Heisse Liebe, Frauensache, Fühl Dich wohl, Salbei, Pfefferminz, Halsfreund, Hagebutten, Earlgrey, Eistee, Träum Schön, Innere Reinigung, Brennessel, Gute Laune, Nimm`s leicht, Magenfreund, Muntermacher, Hüttenzauber, Oma`s Früchtegeheimnis, Herzkirsch, grünen Tee, Jagatee?

 

Süß, mit Zucker? Mit Honig? Oder mit Milch? Mit Rum?


Die Philosophie des Cafe Sophal`s

gründet vorallem der ausnahmslosen Achtung der Kinder,
und des Lebens.

Mir ist auch wichtig, dass du vorallem Achtung vor dir selbst hast,
dich selbst mit Respekt behandelst und natürlich alle anderen,
und was dir wichtig ist, auch vertrittst.

Der Hintergrund lehnt sich an den Satz von
Viktor E. Frankl: "Trotzdem Ja zum Leben sagen"!

Das Leben wird als das Lebendige, Ursprüngliche in uns verstanden.
Die Quelle der Lebendigkeit sind die Gefühle jedes einzelnen.
Auf Gefühle achten, einlassen, zulassen, selbstvertrauen!

Das Geheimnis:

durch Tun lernen.

Rede nicht von Gefühlen - gib dich ihnen hin.

*

Spüre das Eigene, vertraue dem
Gespürten und bringe den Mut auf,
es zu tun!
(Günter Funke)

*

Das Glück ist nur die Folge einer Tätigkeit -
In jeder Regung liegt eine Kostbarkeit verborgen.
(In den kleinen Dingen liegt das Glück)

*

Kennst Du des Gfüh?
Des Gfüh`,
`des bittere Gfüh`,,
a Dir im Grunde, fremds Lebm lebm,
und des woahre Lebm,
net lebm kinna,
net lebm dearfm,
und Dei woahres Lebm,
nur dadurch schützn kaunst,
in demst des versteckst und verleignest.
Und so lebst Du nur ois wurd`s lebm,
so, ois gabs Di goar net,
Deine Wünsche net,
Deine Tram net,
net Dei Sehnsucht endlichlebendig z`sei,

kennst Du des Gfüh`?

Aus Ungelebtes Leben von Werner Sprenger, Nie/nie/sagen-Verlag

 

*

Wie kann man den die Gefühle wieder wecken?
Welche Sinn-Möglichkeiten haben wir ?

Riechen, Schmecken, berühren, hören, betrachten
Trotzallem, das Leben "auskosten"!
(jetzt hätte ich fast "auskotzen" geschrieben :=)!)

Denk` was du willst und tu`s auch!!

>>> zum Lebenswecker! (Gefühlswecker?)

Du bist ein Erfolg und kein Fehlschlag

Eine alte Sage erzählt von einem Zauberspiegel, der die Bilder der Menschen  wiedergab,
so wie sie wirklich waren. Nicht wie sie selbst,
ihre Freunde oder Feinde sie sich dachten.
Von allen Enden der Welt pilgerten die Menschen zu diesem Zauberspiegel.
Nun kam auch einmal ein Pilger von außerordentlicher Bescheidenheit,
stets geneigt, sich selbst zu unterschätzen. Er war sehr erstaunt,
in diesem Spiegel eine Seite von sich zu erkennen, von der er bis jetzt nichts geahnt hatte.
Hier in dem Zauberspiegel sah er deutlich innerhalb
der Umrisse seiner eigenen Gestalt die eines anderen Wesens.
Es war so stark, voll Selbstvertrauen, ein strahlendes Bild der Männlichkeit,
ohne irgendeinen der Fehler und Minderwertigkeiten,
die er sich immer selbst zugeschrieben hatte.
Je länger er dieses Bild betrachtete,
um so deutlicher trat es hervor,
bis ihm endlich klar wurde, dass dies sein anderes, 
sein höheres Selbst sein müsse, das Wesen, das zu sein  ihn der Schöpfer geschaffen hatte.
Das Bild in dem  Zauberspiegel machte einen so großen Eindruck auf den
Pilger, dass er von nun an unablässig bemüht war, sich nach ihm zu richten
und zu verändern. Und mit der Zeit wurde das Bild des vollkommenen
Menschen, das ihm beständig vor Augen stand, zur Wirklichkeit und
trat an die Stelle des schüchternen, zurück haltenden sich selbst
unterschätzenden Menschen, der er seither gewesen war. Nur wenige
Jahre später war mit seiner ganzen Erscheinung, seinem geistigen Zustand,
seinem ganzen Wesen eine vollständige Veränderung vorgegangen.
Er war wirklich der größere Mensch geworden, den ihm
der Zauberspiegel entschleiert hatte; und nicht nur das, er war auch in
seinem Beruf weitergekommen, hatte größeren Erfolg gehabt, als er je
sich hätte träumen lassen. Und er sagte, er fange jetzt erst an, die
Möglichkeiten, die in ihm lägen, zu verwirklichen.
Es ist ganz außerordentlich schwierig, den Menschen Glauben an ihre eigene Größe,
Vertrauen in die in ihnen ruhenden Fähigkeiten nahe zu bringen.
Wir sind gehemmt durch den alten Gedanken der menschlichen
Minderwertigkeit.
Aber es ist nichts Minderwertiges an dem Menschen,
den Gott geschaffen hat.
Die einzige Minderwertigkeit in uns haben wir selbst hineingelegt.
Was Gott geschaffen hat, ist vollkommen.
Der Fehler ist der, dass die meisten von uns nur das Zerrbild dessen
sind, was sie nach Gottes Plan sein sollten.
Das kommt von dem mangelnden Glauben an uns selbst, und weil
wir unsere göttlichen Möglichkeiten nicht kennen.
Aller Misserfolg, alle Minderwertigkeit ist die Folge davon, dass wir
von unserem wahren Selbst und unserer Verwandtschaft mit Gott
nichts wissen. Der Mensch ist dazu bestimmt,
Sieger zu sein und nicht Sklave.
Er soll sich seines Geburtsrechtes göttlicher Kraft bedienen
und zur Höhe seiner Möglichkeiten aufsteigen, nicht darunter
hinabsinken, wie es so viele von uns tun.
So wie wir uns sehen, so werden wir auch sein. Wir sollten das
minderwertige Bild gegen das austauschen, das wir sein könnten und möchten.
Unser geistiges Musterbild kann unser Selbst erhöhen
und dann danach streben, diesem Bild gleich zu werden.
Im Zauberspiegel der eigenen Seele erkennen wir,
wie wir nach
Gottes Absicht sein sollten. Nicht das kleine, enge, schwache Wesen,
sondern der herrliche Mensch,
den Gott in seinen Gedanken hatte,
als er uns schuf.
Denke, sprich, handle und lebe, wie dieser Mensch es tun sollte.
Dann werden wir im Einklang mit dem Schöpfer sein und nicht gegen ihn.
Dann werden wir die Erfüllung seines Planes sein und nicht diesen
durchkreuzen; dann bist du ein Erfolg und kein Fehlschlag.
  
Orsison   Swett  Marden   

!

 

Den Mut aufzubringen, die Schritte zu tun, die wir immer
schon tun wollten - ist die einzige Art zu zeigen, daß wir dem Leben
vertrauen!

(Egal wie tief wir fallen, das Leben fängt uns auf
oder wir fallen von dieser Kugel nicht runter.)

Wenn etwas gut ist, ist es egal wie`s (den anderen) schmeckt!


Es muss im Leben mehr als alles geben

Einst hatte Jenny alles. Sie schlief auf einem runden Kissen im oberen und auf einem viereckigen Kissen im unteren Stockwerk. Sie hatte einen eigenen Kamm, eine Bürste, zwei verschiedene Pillenfläschchen, ein Thermometer und einen roten Wollpullover für kaltes Wetter. Sie hatte zwei Fenster zum Hinausschauen und zwei Schüsseln für ihr Futter. Und sie hatte einen Herrn, der sie liebte.

Maurice Sendak

Lebenswecker >>>

Was
schlummert
in
unseren
Träumen?

 
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