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Tanzfläche
Lebensfreude
 
 

Auf da Alm do gibts koa Sünd`!
Freiheit

 

 

 

>Tanzfläche
Lebensfreude

Und manche Menschen tanzen...

Sound of Musik >>>

Welchen Tanz bevorzugst du?


Walzer, Tango, Mambo, Line Dance, Square Dance, Twist, Polka, Fox,
Schuhplattler, Samba, Rumba, Schottischen Tanz, Rock`n Roll, Bauchtanz,
Lambada, Jive, Flamenco, Cha Cha Cha, Boogie Woogie, Jazzdance, Hipp Hop, Reggae...?

Wenn wir unsere Gefühle nicht erwürgen,
fangen die Augen an, zu versprechen,
dass der Mund das formuliert,
was das Herz bewegt!

(D.S.)

Ich denke dass wir, den Impuls zu tanzen, uns zu bewegen, nicht mit dem Denken bremsen sollten.

Leben ist Bewegung und Gott sei Dank nicht Stillstand. Was mir wichtig ist, ist uns auf der Tanzfläche nicht zur Schau zu stellen, sondern einfach unseren Gefühlen, die wir bei der Musik spüren, Ausdruck zu verleihen. Egal wie blöd wir dabei aussehen, wichtig ist, unsere innere Begeisterung zu der Melodie in die Welt bringen zu können, indem wir uns dazu bewegen und den Bodenkontakt dabei nicht verlieren (!). Tanzen ist eine gute Sache, um die kopflastigen Gedanken in den Boden zu stampfen. Lasst uns die Freude an der Bewegung erleben und der Anpassung trotzen! Es ist unsere Art, unsere Gefühle zu zeigen. Wir dürfen uns den Raum dazu nehmen, den wir für unseren Ausdruck brauchen, Körper - Denken - Empfinden lassen uns selbst - bewusst werden.

Lass`mich doch endlich einmal in Ruhe auf dem Tisch tanzen...!

Lass`mich doch endlich meinen Gefühlen freien Lauf lassen, ungeachtet dessen, ob ich mich blamiere.
Blamieren bzw. Schämen ist der Schutzmantel unserer Person. Einige Zeitgenossen respektierten diesen Schutzmantel nicht und haben ihn, meistens unbewußt, schleißig werden lassen. Wir schützen uns so noch mehr vor den anderen, wobei wir natürlich unsere Lust am Leben auch wegschnüren. Wir haben uns eine Rüstung zugelegt, die wir als Kinder brauchten, um so der Welt die Stirn bieten zu können. Heute brauchen wir alle möglichen Mittel um diese Rüstung wieder vom Mantel trennen zu können.
Doch ab und zu darf unsere Person einfach sein, ohne irgendwelchen moralischen Anforderungen zu entsprechen. Was kann den richtiger sein, als so zu sein, wie ich bin? Kann es falsch sein, meine Freude zu leben, zu zeigen?
Wir kommen uns dann ziemlich nackt vor, das ist uns aber mit ein paar Gläschen komplett wurscht.

Wir sind so erzogen (gezogen, erzeugt) worden, dass wir eigentlich nicht so sein dürfen, wie Gott uns wollte. Der wollte uns nämlich so:

Lebenshungrig, neugierig, beweglich (nicht stillsitzend), begeisternd, offen, kreativ, unseren Lebensweg schaffend (nicht leistend) - tanzend!

" Sprich nicht von Ungewissheit -
nenne es Staunen
Sprich nicht von Unsicherheit
nenne es Freiheit"

Wir sind nicht nur auf der Welt um uns laufend zu amüsieren, aber das heißt nicht, dass wir uns unsere Lebendigkeit nicht verdient hätten. Wir müssen uns nicht immer nur verstellen um angenommen zu werden. Wie wollen sie uns den haben, wie sollen wir uns den kleiden, wie sollen wir lieben? Von außen sagt uns das die Werbung, aber spüren wir den selbst noch, was wir sein wollen? Womit wir uns gut und angenehm fühlen? Bei wem wir uns wohlfühlen? Wie kann man denn die Rüstung schmelzen lassen? Durch ausprobieren, wir müssen uns trauen nackt zu sein und verletzlich. Wenn wir uns öffnen, öffnen wir auch andere Rüstungen und die somit die Chance eine kostbare "Haltung" zu gewinnen.

Sind wir uns es noch wert tanzen zu gehen? Gehört sich denn das noch? Haben wir nichts anderes zu tun?

Wir dürfen tanzen, uns spüren, lachen und bewegen. Wir dürfen uns nähern, wir dürfen uns begegnen...

G.L.-S.

Das eigene Wesen:

...zu finden und ihm treu zu bleiben, ist das Wichtigste, was wir im Leben lernen können. Allein darauf kommt es an, und nur auf diese Weise dienen wir der Schöpfung ganz: dass wir begreifen, wer wir sind, und den Mut gewinnen, uns selber zu leben. Denn es gibt Worte, es gibt Bilder, es gibt Gesänge, die nur in uns, in unserer Seele schlummern, und es bildet die zentrale Aufgabe unseres Lebens, sie auszusagen und auszusingen. Einzig zu diesem Zweck sind wir gemacht; und keine andere Aufgabe ist wichtiger, als herauszufinden, welch ein Reichtum in uns liegt. Erst dann wird unser Herz ganz, erst dann wird unsere Seele weit, erst dann wird unser Denken stark... "

Eugen Drewermann

*

Die Philosophie des Tanzes


Was für ein Unterschied besteht zwischen einem Student,
Soldat und Philosoph wenn es um Tanzen geht?
Student : er könnte, er hätte jemanden, aber wo?
Soldat : er könnte, er hätte jemanden, aber wann?
Philosoph : er könnte, er hätte jemanden, aber wozu?

new: um zu leben >>>

Tanzweisheiten:

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das seine Stimme und seine
körperliche Bewegung in einer wohlgeordneten rythmischen Art
und Weise äußern kann!
Aristeides Quintilionius

Die Erziehung zur Musik ist von höchster Wichtigkeit,
weil Rhythmus und Harmonie machtvoll in das Innerste der Seele dringen.
Platon, griechischer Philosoph, 427-437 v.Chr.

Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten.
Aristoteles

Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.
Ludwig van Beethoven

Elvis Presley: Stuck on you >>>

Leben:

Es ist jener Mensch, der klaren Verstand,
des tiefen Empfinden und starken Wollen zu einem harmonisch
ausgeglichenen und in der Wechselbeziehungen
seiner Teile dennoch beweglichen Ganzen bewusst zu verweilen trachtet!
?

Es gibt nichts unangenehmeres als den Drang sich zu bewegen zu spüren, und sich nicht hingeben zu können.

Also tue`s jetzt bevor du dich wirklich nicht mehr rühren kannst.
Einmal in seinem Leben zumindest, sollte man schon auf dem Tisch getanzt haben...!

 

Tue doch einfach mal etwas Ver - rücktest!
Den Mut dazu zu stehen, was du für dich gut und richtig findest, bekommst du, wenn du spürst, das es gut ist, egal wie es den andern schmeckt, die stehen dir am Ende nicht beiseite! Falls du Angst hast dich zu blamieren, jemand dich auslacht, dann freu`dich, dass ein Mensch, wegen dir lacht und nicht weint. Vielleicht hat er ja sonst nicht viel zu lachen.

"Ich will mir das nicht mehr antun"

Es ist sinnlos, zu erklären, dass ich es hätte besser wissen müssen.
Es ist sinnlos, Zeit damit zu vergeuden, zu bedauern, was gewesen ist.
Ich weiß nur, dass ich mich unwohl fühlte und nicht zur Ruhe kam,
As würde mein Bild nicht in diesen Rahmen passen.
Und ich will mir das nicht mehr antun.

Es ist sinnlos, mir jetzt zu wünschen, dass ich nicht auf diese Weise hätte lernen müssen.
Es ist sinnlos, Zeit damit zu vergeuden, zu bedauern, was gewesen ist.
Ich weiß, dass ich schwierig war und dass ich nicht ich selbst war,
aber ich glaube, um klarsehen zu können, mußte ich so sein.
Und ich will mir das nicht mehr antun.

Ich will nur weiter mein Lied singen.
Ich will, dass ich und mein Tun so bleiben, wie sie sind.
Und ich will im Rhythmus meiner eigenen Seele gehen.
Wenn ich aus meinem eigenen Tritt komme, leide ich.
Und ich will mir das nicht mehr antun.
Ruth Bebermeyer

Lust am Leben

Freude am Leben ist einer der wesentlichsten
Aspekte und half der Seele in den schwierigsten Lebenslagen:

Trotzdem ein Licht zu sehen und zu lachen!

Pure Lust am Leben>>>

 

Wolke sieben>>>

Was hast du mit 7 Jahren gemacht, gespielt, geträumt?
Mit 14? Mit 21? Mit 28? Mit 35? Mit 42? Mit 49? Mit 56? Usw.?

Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche...
und plötzlich schaffst du das Unmögliche!
Franz von Assisi

 

 

 

 

Den Mut aufzubringen, die Schrtte zu tun, die wir immer
schon tun wollten - ist die einzige Art zu zeigen, daß wir dem Leben
vertrauen!

(Egal wie tief wir fallen, das Leben fängt uns auf
oder wir fallen von dieser Kugel nicht runter.)

Wenn etwas gut ist, ist es egal wie`s (den anderen) schmeckt!


Es muss im Leben mehr als alles geben

Einst hatte Jenny alles. Sie schlief auf einem runden Kissen im oberen und auf einem viereckigen Kissen im unteren Stockwerk. Sie hatte einen eigenen Kamm, eine Bürste, zwei verschiedene Pillenfläschchen, ein Thermometer und einen roten Wollpullover für kaltes Wetter. Sie hatte zwei Fenster zum Hinausschauen und zwei Schüsseln für ihr Futter. Und sie hatte einen Herrn, der sie liebte.

Maurice Sendak

Lebenswecker >>>

 

 
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