....Treffpunkt zum Erfahrungsaustausch - Philosophie - Begegnung - Lebensphänomenologie
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Frust und Klagemauer
Trauer-Arbeit-Geld
 
 
 
 

Auf da Alm do gibts koa Sünd`!
Freiheit

 

 

 

>Frust und Klagemauer
Trauer-Arbeit-Geld

Das Sterben ist ein Teil des Lebens

*

" Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.
Aber  die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. 
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein
kostbares Geschenk in sich"
(D. Bonheoffer)

 

Buchtipp:

*

Die Schmerzgrenze von Joachim Bauer

http://www.vorwaerts.de/artikel/der-aggressionsfluesterer

.

Die einzig wirkliche Armut ist die Armut eines Herzens, das nicht lieben kann!

Grundbedürfnisse:

Anerkennung, Geborgenheit/Liebe, Gerechtigkeit, Sicherheit und Vollkommenheit (Ganzheit)

Du kannst hier deinen Frust loswerden,
oder deine Trauer zum Ausdruck bringen

>>>
(wenn du auf die Schrift klickst-kommst du zur Mauer;)

Trauer

Trauer gehört zum Leben. Es ist gut zu trauern. Aber was tun, wenn man die Trauer verdrängt, oder sich schwer tut zu trauern?
Zum Beispiel, wenn wir einen uns nahestehenden Menschen verlieren, keine Arbeit finden, krank sind, nicht glücklich sind mit unseren Mitmenschen.

Trauer ist ein Ausdruck von Liebe,
für den es sich lohne,
empfindsamer zu werden,
weil er zur Kostbarkeit
des Lebens führe.
(?)


Die Träne

Sie hat vier Geschwister:

Die Trauer
Den Verlust
Den Schmerz
Die Wut.

Sie wußte es nicht
Sie spürte
wie die vier Seiten
sich in ihr versteckten

Und wahllos überraschend
überwältigend und mächtig
traten sie hervor
und verwirrten
die kleine Träne

Bis,
ja bis sie benannte,
erkannte, fühlte und ließ
zuließ

Und sich verabschiedete
von der alten Trauer
von dem alten Verlust
von dem alten Schmerz
und der alten Wut

Und die Träne nannte
es Jammern
und schied
das Jammern vom Trauern

Und entschied sich zu trauern

Helga, 1986

*

Im Hotel Engel von DJ Ötzi >>>

*

Links:

Muschelnet (Trauer)
Schmetterlingskinder

Bei Trauer begleiten

Elisabeth Kübler-Ross

Sterbeforschung

Buchtipp: Alles wird gefügt, Bernd Jakoby >>>

Arbeit-Job

Karriere ist etwas Herrliches,
aber man kann sich in einer kalten Nacht nicht an ihr wärmen.

Marilyn Monroe

*
Wenn du hören willst, wie die Saiten des Lebens klingen und auch ihr
Nachschwingen fühlen möchtest, mußt du die Decke der Gewohnheit von den Ohren ziehen und die Wärme der Trägheit aus deinem Bett lassen.

Irmgard Benco

 

Links:

*

new: Job finden >>>

www.karriere.at – Österreichs Karriere-Portal

neu! jobs.renego.at

www.ig-zeitarbeit.de

Arbeitsmarktservice
Jobcenter
Jobscout24
Jobsinaustria
Jobpilot
Gastrojobs
Gastrohelp
Mitarbeiterbörse
Der Standard
Der Kurier
Die kleine Zeitung
Salzburger Nachrichten
Spar-Jobbörse
Billa & Co-Jobbörse
Online-Bewerbungsunterstützung
(Kostenlose, Professionelle und von zu-Hause-aus
(per mail und/oder Telefon)
durchführbare Bewerbungs- und Karriereberatung für alle

  1. www.careerjet.de



  2. Work4me.at - Internet-Stellenmarkt des Bfi

  3. 1job.at - Die Arbeitsplatz-Drehscheibe

 

Geldnot - Schulden

Da natürlich weniger Arbeitsmöglichkeit
und Arbeitslosigkeit oft zu Geldnöten führen,
wissen sicher viele von uns.

"Eines fernen Tages werde
ich nicht nach meinen Kontoauszügen
gefragt werden,
sondern danach, wie sehr ich die Menschen
und das Leben geliebt habe!"

*

Von der inneren Sehnsucht,
nach größerem Wohlstand >>>

Links:

Schuldnerberatung
Gutscheinheft
Bonuscards
Schuldenseite
Klartext
Help
Privatkonkurs

>>> Schuldnerberatung

>>> Leben in der Krise -Privatkonkurs

>>> Help gv - Privatkonkurs

>>> Tu selbst etwas...

 

Bücherliste:

  • Ahrends, Martin (1988). Das große Geld. Spielsucht: Fallbeispiele-Symptome-Therapie.München: Heyne.
  • Bornemann, Ernest (1977, Hrsg.). Psychoanalyse des Geldes. [Reader mit Bibliographie psychoanalytischer und psychologischer Schriften zur Geldtheorie und großem Literaturverzeichnis]. Frankfurt: Suhrkamp.
  • Coën, Evelyne (2001). Das Geld regiert die Menschen. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 3-8
  • Getty, J. Paul (dt. o.J., engl. o.J.). Wie wird man reich [verkürzte TB von: So macht man Milliarden]. München: Goldmann.
  • Goldberg, H. & Lewis, R.T. (dt. 1983, engl. 1978). Der Tanz ums goldene Kalb. Geld und Gold als Schicksal und Verhängnis im Leben und Charakter des Menschen. Zürich: SV INternational.
  • Heinrichs, Johannes (2001). Wege aus einer kranken Gesellschaft. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 49-62.
  • Haubl, Rolf (1999). Zur Psychodynamik des Geldes - Unbewusste monetäre Phantasien. Psychoanalyse-im-Widerspruch. 1999; 21: 29-43
  • Horn, Jack (1976). Geld als Liebesersatz. Psychologie Heute Oktober, S. 65
  • Kerber, Bärbel (2001).Geld - reine Gefühlssache. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez,  9-12
  • Lietaer, Bernard A. (2000). Mysterium Geld. Emotionale Bedeutung und Wirkungsweise eines Tabus. Mönchengladbach: Riemann.
  • Lundberg, Ferdinand (o.J.). Die Reichen und die Superreichen. Macht und Allmacht des Geldes. Hamburg: Hoffmann und Campe. Hier Lizenz für Bertelsmann et al.
  • Jungblut, Michael (1973). Die Reichen und die Superreichen in Deutschland. Reinbek: Rowohlt.
  • Mayle, Peter (1995). Geld allein macht doch glücklich. Erstaunliches und Kurioses aus der Welt der Reichen. München: Knaur.
  • Mohr Catalano, Ellen & Sonenberg, Nina (1996). Kaufen, kaufen, kaufen. Wegweiser für Menschen mit zwanghaftem Kaufverhalten. Ein Selbsthilfeprogramm mit vielen Fragebögen und Protokollen. Regeln fürs Geldmanagement. Stuttgart: Thieme.
  • Niehuis-Schwiertz, Hermann (2001). Götter, Geld und Grenzerfahrungen - Die griechische Mythologie als Quelle von Einsichten in archetypische Muster des Handels. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez,  24-33
  • Nutt, Harry (1994). Chance und Glück. Erkundungen zum Glücksspiel in Deutschland. Frankfurt: Fischer.
  • Onken, Werner (2001). Das Geld(tabu) und die menschliche Seele. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 34-48
  • Packard, Vance (dt. 1990, engl. 1989). Die Ultra Reichen. Anatomie eines amerikanischen Phänomens. Düsseldorf: Econ.
  • Petry, Joerg (1998). Geld, Selbstwert, Gluecksspielsucht und therapeutisches Geld-/Schuldenmanagement. In: Fuechtenschnieder, Ilona, Petry, Joerg  (1998). Glücksspielsucht. Gesellschaftliche und therapeutische Aspekte. München: Profil. S. 77-102
  • Pritzkoleit, Kurt (oJ, ca. 1958). Glück und Geld. Die Dynamik der neuen Wirtschaftsherren. München: List.
  • Rattner, Josef (2001). Geld, Macht und menschliche Seele. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 16-23
  • Ritter, Hugo (1952). Der Mensch und das Geld. Sinn und Unsinn des Geldes im Kampf um den Fortschritt. München: Goldmann.
  • Schmidbauer, Wolfgang (1995). Jetzt haben, später zahlen. Die seelischen Folgen der Konsumgesellschaft. Reinbek: Rowohlt.
  • Schmölders, Günter (1970). Finanz- und Steuerpsychologie. Erweiterte Neuauflage von: Das Irrationale in der öffentlichen Finanzwissenschaft. Reinbek: Rowohlt.
  • Schweitzer, Rosemarie von (1991). Einführung in die Wirtschaftslehre des privaten Haushalts. München: UTB (Ulmer).
  • Scitovsky, Tibor (dt. 1977, engl. 1976).Psychologie des Wohlstands. Die Bedürfnisse des Menschen und der Bedarf des Verbrauchers. Frankfurt: Campus.
  • Simmel, Georg (1920; 2001 reprint). Philosophie des Geldes. Köln: Parkland.
  • Stopp, Konrad (1994). Wider die Raffgesellschaft oder Wie der Sozialstaat noch zu retten ist. München: C.H. Beck.
  • Suprayan, Ingrid (2001). Geld als Droge? Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 13-15
  • Tegtmeier, Ralph (1988). Der Geist in der Münze. Vom magischen Umgang mit Reichtum und Geld. Reihe Grenzwissenschaften, Esoterik. München: Goldmann.
  • Zaster, Zacharias [Pseudonym] (1999). Kapitale Lust. Das geheime Sexualleben des Geldes. Berlin: Quadriga.

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"Wenn ich irgendwelche Copyrights verletze, bitte ich um
"Ent-Schuldigung" oder nehme meine Schuld an.
(dann geh`ich ins Gefängnis und lese alle meine Bücher in Ruhe)

© Gudrun Schaffner

(für Claudia)

 

 

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Den Mut aufzubringen, die Schrtte zu tun, die wir immer
schon tun wollten - ist die einzige Art zu zeigen, daß wir dem Leben
vertrauen!

(Egal wie tief wir fallen, das Leben fängt uns auf
oder wir fallen von dieser Kugel nicht runter.)

Wenn etwas gut ist, ist es egal wie`s (den anderen) schmeckt!


Es muss im Leben mehr als alles geben

Einst hatte Jenny alles. Sie schlief auf einem runden Kissen im oberen und auf einem viereckigen Kissen im unteren Stockwerk. Sie hatte einen eigenen Kamm, eine Bürste, zwei verschiedene Pillenfläschchen, ein Thermometer und einen roten Wollpullover für kaltes Wetter. Sie hatte zwei Fenster zum Hinausschauen und zwei Schüsseln für ihr Futter. Und sie hatte einen Herrn, der sie liebte.

Maurice Sendak

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