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Auf da Alm do gibts koa Sünd`!
Freiheit

 

 

 

>Auf da Alm, do gibts koa Sünd`!
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"For my special friends"

"Im Alter bereut man vor allem die Sünden,
die man nicht begangen hat."

*

Die Alten warn hungrig und wir sind so satt -

so satt, dass man manchmal fast friert.
(aus "Wohin soll die Nachtigall?)

Der Spruch, heißt nicht, dass es auf der Alm keine Sünde gibt. Dort gibt es sehr wohl Sünden, wie weit man Sünden als Sünden versteht.

Fasziniert uns die Sünde? Oder fasziniert uns das Gefühl, Sünden ohne schlechten Gewissens zu begehen, weil auf der Alm andere Freiheiten gelten?

Pfeifen wir auf der Alm auf die Welt?

Was bedeutet für dich die Alm, die Berge, die Gipfel?

Ruhe, Freiheit, Einsamkeit, Loslassen können, Verbundenheit,
Vertrautheit?
Wie sieht es nachts auf dem Berg aus?

Angst?

Ich denke wir alle haben genug von unserer heutigen Welt. Wir haben keinen Bock mehr auf das Mitmachen-Müssen, auf unsere Gesetze, die teilweise sinnlos sind, auf die Geschwindigkeit, auf die Hast, auf den Lärm, auf die künstliche Gesundheit, auf die Scheinheiligkeit, auf Fertiggerichte, auf Bananen aus Dschibuti usw...

Unser Burn-out Zeitalter weist uns den Weg in die gute alte Zeit, wo wir bzw. unser Körper nach der Zeit des Tages gegangen ist, wo wir die Gesetze der Natur achteten und nicht die, auf dem Papier. Wir hatten einen vorgegebenen Rythmus von Tag und Nacht und nicht den des Stundenzeigers!

Welche Faszination haben Gebirgsseen?
Was tut auf der Alm so gut?

*

"An den Grenzen der Logik hört zwar die
Wissenschaft auf, nicht aber die Natur, die auch
dort blüht, wohin noch keine Theorie gedrungen ist.
"
(C.G. Jung))

beim Wildalmsee in Tweng

*
Womit beschäftigen wir uns, wenn es nachts dunkel wird und wir kein elektrisches Licht haben? Die alltäglichen Aufgaben verlangen unsere Aufmerksamkeit den ganzen Tag! Eines nach dem anderen zu tun!

Step by Step...

Wir haben uns dem Klima anzupassen und nicht umgekehrt.
Wir müssen uns selbst um das Essen kümmern und vorallem sorgen, dass genug Holz zum Heizen da ist. Was tun, wenn keine Musik aus dem Radio kommt, weil keiner da ist. Können wir denn noch ein Lied auswendig? Wann haben wir das letzte Mal zusammen gesessen und uns Geschichten erzählt? Wann haben wir zuletzt "Schwarzer Peter" gespielt?

Wir wollen doch alle unseren Ursprung wieder haben?
Haben wir denn nicht schon längst gemerkt, dass uns alles andere nicht glücklich macht?

Broschiert - 128 Seiten - Goldmann
Erscheinungsdatum: Januar 2005
ISBN: 3442166837

 

Kurzbeschreibung
Schluss mit falscher Selbstkasteiung im Fitness- und Anti-Aging-Wahn. Margit Schönberger, nach eigenem Eingeständnis fett, faul und philosophisch , lässt die kleinen Sünden des Alltags lustvoll hochleben und demonstriert, wie man sie ganz ohne schlechtes Gewissen richtig auskostet. Ein jubelndes Ja zu den großen und kleinen Freuden des Lebens.

 

Welche Bedingtheiten gibt uns die Kirche vor?
Sind wir schlechte Menschen, wenn wir Gefühle ausleben?
Haben wir uns dann eine Strafe verdient?

Wer sagt das? Wer hat das festgelegt?

Warum müssen Väter Alimente zahlen für ein Kind, dass sie nicht sehen dürfen? Geht es nicht um das Versorgtsein des Kindes? Dessen Wohl? Wer sorgt sich um das innere Wohl des Kindes und dessen Vater? Das Gesetz sicher nicht!
Wenn genug Geld da ist, dann gehts schon gut!

Und wenn mehr Geld da ist, dann gehts uns noch besser?
Wir hungern noch mehr nach inneren Gewissheiten, nach Geborgenheit, nach Erfülltheit?

Sind wir nur mehr was wert, wenn wir Geld haben?
Hoffen wir dann, dass uns die Angst wer abkauft?
Oder dass, wir uns den Mut ersteigern können?
Können wir uns Wissen bestellen?
Ist die Liebe bestimmbar?

Können wir uns Kinder nach unseren Wünschen mieten?

*

Wenn wir uns soviele Grenzen setzen, dann hilft der Weg nach oben!

*

"Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen mehr!"

"Wer nicht will, findet einen Grund - der andere findet einen Weg!"

*

Wie haben bloß die Leute auf der Alm überlebt?

Wir brauchen nicht viel zum Leben. Die Einsichten, Aussichten und Sicherheiten sind die unseren. Lassen wir sie uns nicht nehmen. Die Gegebenheit müssen wir zu einem gewissen Teil hinnehmen. Aber nicht auf Kosten unserer Gesundheit. Lasst uns verändern, was zu verändern möglich ist.

Ab und zu Auszeiten gönnen, einen Gipfel besteigen, auf einen Felsen klettern, selbst Brot backen, Schwammerl sammeln, Beeren pflücken, Enzian pflücken, obwohls verboten ist, ab und zu einen Almrausch haben, beim Holzhacken Aggressionen abbauen, bei freiem Himmel übernachten, Sterne zählen, dem Glühwürmchen danken, dass es Licht hergibt, bei einem Lagerfeuer Spiele spielen, bei Gewitter vorm Holzofen kuscheln, bei Kerzenschein Karten spielen, im Brunnen baden, den Kühen guten Morgen sagen und ....


ist das nicht eine Sünde wert?

*

 

 

Wenn jemand seinen Weg gefunden hat, darf er keine Angst haben.
Er muss genügend Mut haben, auch Fehler zu machen. Die Enttäuschungen,
die Niederlagen, die Mutlosigkeit sind die Werkzeuge, durch die Gott uns den Weg weist.
Brida, Paul Coelho

*

 

*

Oriah Mountain Dreamer

Oriah Mountain Dreamer, indianische Heilerin aus Kanada


Es ist für mich nicht wichtig,

womit du deinen Lebensunterhalt verdienst.

Ich möchte wissen,
wonach du innerlich schreist
und ob du zu träumen wagst,
der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es ist für mich nicht wichtig,
wie alt du bist.

Ich möchte wissen,
ob du es riskierst, wie ein Narr auszusehen,
um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen
und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es ist für mich nicht wichtig,
welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.

Ich möchte wissen,
ob du den tiefsten Punkt deines Lebens berührt hast,
ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat,
oder ob du zusammengezogen
und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.

Ich möchte wissen,
ob du mit dem Schmerz
– meinem oder deinem – da sitzen kannst,
ohne zu versuchen, ihn zu verbergen
oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.

Ich möchte wissen,
ob du mit der Freude
– meiner oder deiner – da sein kannst,
ob du mit Wildheit tanzen kannst,
von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen
erfüllt mit Begeisterung,
ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft,
oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es ist für mich nicht wichtig,
ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist.

Ich möchte wissen,
ob du jemanden enttäuschen kannst,
um dir selber treu zu sein.
Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst
und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich möchte wissen,
ob du vertrauensvoll sein kannst
und von daher vertrauenswürdig.

Ich möchte wissen,
ob du die Schönheit sehen kannst,
auch wenn es nicht jeden Tag schön ist,
und ob du Dein Leben aus der Kraft des Universums speisen kannst.

Ich möchte wissen,
ob du mit dem Scheitern
– meinem und deinem – leben kannst
und trotzdem am Rande des Sees stehen bleibst
und zu dem Silber des Vollmonds rufst: „Ja!“

Es ist für mich nicht wichtig, zu erfahren,
wo du lebst und wie viel Geld du hast.

Ich möchte wissen,
ob du aufstehen kannst
nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung,
erschöpft, und bis auf die Knochen zerschlagen,
und tust, was für die Kinder getan werden muss.

Es ist für mich nicht wichtig,
wer du bist und wie du hergekommen bist.

Ich möchte wissen,
ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst
und nicht zurückschreckst.

Es ist für mich nicht wichtig,
wo oder was oder mit wem du gelernt hast.

Ich möchte wissen,
ob du allein sein kannst und
in den leeren Momenten wirklich gern mit dir zusammen bist.

Ich möchte wissen,
was dich von innen hält,
wenn sonst alles wegfällt.

*

Jetzt sind wir am Ende angelangt!
"Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut!"



 

Den Mut aufzubringen, die Schritte zu tun, die wir immer
schon tun wollten - ist die einzige Art zu zeigen, daß wir dem Leben
vertrauen!

(Egal wie tief wir fallen, das Leben fängt uns auf
oder wir fallen von dieser Kugel nicht runter.)

Wenn etwas gut ist, ist es egal wie`s (den anderen) schmeckt!


Es muss im Leben mehr als alles geben

Einst hatte Jenny alles. Sie schlief auf einem runden Kissen im oberen und auf einem viereckigen Kissen im unteren Stockwerk. Sie hatte einen eigenen Kamm, eine Bürste, zwei verschiedene Pillenfläschchen, ein Thermometer und einen roten Wollpullover für kaltes Wetter. Sie hatte zwei Fenster zum Hinausschauen und zwei Schüsseln für ihr Futter. Und sie hatte einen Herrn, der sie liebte.

Maurice Sendak

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