....Treffpunkt zum Erfahrungsaustausch - Philosophie - Begegnung - Lebensphänomenologie
Cafe Sophal
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Gehen um zu bleiben.

Warum und Wozu? Cafe Sophal?

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Kaffeequatsch>>>

Welchen Kaffee magst du lieber?

  • Melange = Milchkaffee
    Kleiner und Großer Brauner = Kaffee mit Sahne / Milch
  • Einspänner = Kaffee im Henkelglas mit Schlagsahne und Puderzucker
  • Kurzer = Espresso, mit wenig Wasser zubereitet
  • Verlängerter = Espresso, mit mehr Wasser zubereitet
  • Fiaker = schwarzer Kaffee im Wasserglas mit Kirschwasser/Rum mit Kirschen

 

Das virtuelle Cafe, das ihren Namen trägt.

Mein Cafe Sophal entstand im Rahmen einer Webdesign Ausbildung, in derer zum Abschluss eine Homepage erstellt werden sollte. Kurz davor hatte ich ein Kind verloren, dessen mir noch mehr bewusst machte, was ich an meiner Tochter Sophie habe.
Meine Idee einen Treffpunkt für Menschen im Internet zu gestalten, trägt somit ihren Namen.

Mein Weg weist mich durch das Gastgewerbe, der Arbeit mit Kindern und dem Kennen lernen der Philosophie, Psychologie, Lebensphänomenologie und Sonderpädagogik bis zu meinem jetzigen Lebenspunkt.

Eine Zusammenfassung davon sollte dieses Cafe darstellen.

Es bietet eine Chance zum Kennen lernen, zum Kostbarkeiten ent-decken, wohl fühlen, Leute treffen, diskutieren, philosophieren, genießen, sündigen, faulenzen, neue Informationen sammeln, Erfahrungen austauschen, Geschäfte abwickeln, tratschen und beobachten.
Vor allem wird jeder akzeptiert, respektiert und herzlich eingeladen zu verweilen...!

Hier ist Raum für die ganze Gefühlspalette - Jedes Gefühl, welches wir nicht zulassen, ist ein Stern, den wir in uns auslöschen. (Hesse)

Hier darf auch Werbung im positiven Sinne bewirtschaftet werden, heißt, "Freindalwirtschaft" für ein modernes Miteinander angetrieben werden.

Ziel meines Cafe`s sollte unser innerer Frieden sein.

Der Frieden überhaupt, wär ein Wahn-Sinn...

Mit meinem Cafe möchte ich kein Geld verdienen, (naja, wer möchte das nicht;)), aber mein Herzensgrund will Herzen verbinden.

Also, viel Emotionen, Stimmungen und auf ein "der Indianer darf sehr wohl Schmerzen kennen"!

Übrigens, die Welt darf mühsam sein, man sollte sie nur nicht aufgeben!

lg, Gudrun

Alles Leben wurzelt im Aufspüren des eigenen Gefühls!

 


 

 Die Welt braucht Frauen und Männer...
die nicht gekauft werden können,
die ihre Versprechen halten,
die Charakter über Geld stellen,
die eine Meinung und Willen besitzen,
die innere Größe über äußere Karriere stellen,
die nicht zögern, Glaubensschritte zu wagen,
die ihre Identität nicht in der Menge verlieren,
die ehrlich im Kleinen wie im Großen sind,
die keinen Kompromiss mit Falschheit eingehen,
deren persönliche Ambitionen nicht auf persönliche Vorteile eingeschränkt sind,
die nicht sagen: "Wir machen es, weil alle anderen es auch machen",
die ihren Freunden bei Erfolg und Mißerfolg treu bleiben,
die nicht glauben, daß Raffinessen, Tricks und Berechnungen die einzigen Schlüssel zum Erfolg sind,
die sich nicht schämen, für die Wahrheit zu stehen, auch wenn sie unpopulär ist,
die mit Entschiedenheit "nein" sagen können,
auch wenn alle Welt "ja" sagt.
(Dr. Elijah Morgan Peter Riederer)

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Den Mut aufzubringen, die Schritte zu tun, die wir immer
schon tun wollten - ist die einzige Art zu zeigen, daß wir dem Leben
vertrauen!

(Egal wie tief wir fallen, das Leben fängt uns auf
oder wir fallen von dieser Kugel nicht runter.)

Wenn etwas gut ist, ist es egal wie`s (den anderen) schmeckt!


Es muss im Leben mehr als alles geben

Einst hatte Jenny alles. Sie schlief auf einem runden Kissen im oberen und auf einem viereckigen Kissen im unteren Stockwerk. Sie hatte einen eigenen Kamm, eine Bürste, zwei verschiedene Pillenfläschchen, ein Thermometer und einen roten Wollpullover für kaltes Wetter. Sie hatte zwei Fenster zum Hinausschauen und zwei Schüsseln für ihr Futter. Und sie hatte einen Herrn, der sie liebte.

Maurice Sendak

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Gudrun 2010

 

 
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